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Jahr der Taufe 2012
Tauffeste, Workshops, Predigtreihe, Glaubenskurse [Mehr]
Presbyteriumswahlen 2012
Gemeindeversammlungen: Kandidatinnen und Kandidaten für die Presbyteriumswahlen stellen sich vor [Mehr]
Informationen zum Kircheneintritt
Eintrittsstelle an der Salvatorkirche [Mehr]
FSJ-Jahrgang 2010 / 2011 - kein Zivildienst mehr! [Mehr]

Aktuelle Nachrichten
  • Politisches Nachtgebet
    6. Februar 2012, Kreuzeskirche Marxloh, 18 Uhr - Thema: „Kirchenschließungen - Entwicklungen, Hintergründe, Perspektiven“
  • Diakonie - Kita-Fortbildungen
    Kursübersicht als Download - Anmeldeschluss: 20.01.2012
  • Synode November 2011
    Jahresbericht des Superintendenten u. Predigt Synodalgottesdienst hier als PDF-Download
  • Kurzmeldungen
    Kurznachrichten aus dem Bereich der evangelischen Kirche
  • Termine Februar / März 2012
    Musik - Konzerte - Veranstaltungen
  • Servicetelefon - Eintrittsstelle
    Antwort auf Fragen rund um Evangelische Kirche / Eintrittsstelle an der Salvatorkirche
  • Bewährte Renner und neue Kurse
    Neues Kursprogramm 1-2012 - Anmeldungen auch im Internet


  • Tageslosung


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    Evangelischer Kirchenkreis Duisburg


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    Kurznachrichten aus dem Bereich der evangelischen Kirche? Einfach auf das Bild klicken.


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    Am 26. Februar 2012 spricht Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, als theologischer Laie von der Kanzel der Duisburger Salvatorkirche über Gott und die Welt. Seine Kanzelrede steht unter dem Titel „Notwendigkeit und Grenzen eines sozialen Arbeitsmarktes“. Die Kanzelrede beginnt um 17 Uhr, der Eintritt ist frei.

    Das Format der Kanzelrede wurde in der Duisburger Salvatorkirche 2010 anlässlich des Jubiläums „400 Jahre 1. Reformierte Generalsynode“ eingeführt und hat seitdem durch Prominente wie Fritz Pleitgen, Thyssen-Krupp-Chef Ekkehard Schulz, Fernsehjournalist Ruprecht Eser oder Charlotte Knobloch großen Zuspruch erfahren.

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    Zum vorerst letzten Mal haben die Verantwortlichen der Kampagne „Ich will arbeiten“ die aktuellen Duisburger Arbeitsmarktzahlen kommentiert. „Unsere Kampagne wird wie geplant im März enden“, erläutert Superintendent Armin Schneider. „Wir werden noch ein oder zwei größere Veranstaltungen machen. Insgesamt haben wir dann ein ganzes Jahr lang beharrlich auf die schwierige Lage am Duisburger Arbeitsmarkt und besonders auf die viel zu vielen Langzeitarbeitslosen in unserer Stadt aufmerksam gemacht.“

    An den Zahlen der Arbeitsagentur für Januar interessiert sich die Diakonie des Evangelischen Kirchenkreises vor allem dafür, wie sich der sprunghafte Anstieg von 30.000 auf 32.000 gemeldete Erwerbslose zusammensetzt. „Das hat nicht nur damit zu tun, dass in der kalten Jahreszeit vor allem Hilfsarbeiterstellen abgebaut werden“, stellt Stephan Kiepe-Fahrenholz vom Diakonischen Werk fest. „Dahinter steht auch das Auslaufen von 500 Maßnahmeplätzen im Bereich der Gemeinwohlarbeit.“ Davon seien vor allem die Kunden des Jobcenter betroffen. Dabei müsste gerade für diese, so Armin Schneider, in Duisburg etwas getan werden. „Erst wenn auch die Langzeitarbeitslosen die Chance erhalten, wieder ins Erwerbsleben einzusteigen, wird Arbeitslosigkeit in Duisburg wirksam bekämpft.“

    Für Stephan Kiepe-Fahrenholz zeigt die Entwicklung im Januar deutlich, wo das Problem liegt: „Als erstes fliegen immer die angelernten Kräfte raus. Also müssen sie qualifiziert werden, um nachhaltig im Betrieb Fuß fassen zu können. Und diejenigen, die überhaupt erst mal ihre Arbeitsfähigkeit wieder erlagen sollen, brauchen öffentlich geförderte Beschäftigung – aber gerade die wird nach dem Willen der Bundesregierung ja jetzt drastisch zusammengestrichen.“

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    Die freie Theatergruppe Quintessenz präsentiert am Samstag, 11. Februar 2012 um 19.30 Uhr in der Duisserner „Notkirche“, Martinstr. 39, das Theaterstück „Kunst“ von Yasmina Reza. Zum Inhalt: Serge (gespielt von Jürgen Echtenbruck) hat sich ein Bild gekauft. Ein Ölgemälde von etwa einem Meter auf ein Meter zwanzig. Der Untergrund ist weiß, und wenn man die Augen zusammenkneift, kann man feine weiße Querstreifen erkennen. Dieses Bild, für das Serge hunderttausend Euro bezahlt hat, wird zum Anlass für einen turbulenten Konflikt. Denn seine Freunde Marc (Claus Stroeter) und Yvan (Frank Schelosky) sehen den Kunstkauf anders. In ihrem Streit, in den jeder der drei seine ganz eigenen Probleme einbringt, wird das Bild beinahe zur Nebensache und die drei Freunde erleben, wie ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt wird.

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    Letztes Jahr besuchten über 500 Christinnen und Christen den Taizé-Gottesdienst der Evangelischen Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm. Die Gemeinde setzt ihre 2001 begonnene Tradition fort und stellt den diesjährigen Taizé-Gottesdienst unter das Leitwort „Licht auf unserem Weg“. Der Gottesdienst findet am Sonntag, 12. Februar 2012 um 18.00 Uhr in der Versöhnungskirche Großenbaum, Lauenburger Allee 21 - 23, statt.

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    Die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg weist darauf hin, dass alle geplanten Gemeindeveranstaltungen am kommenden Wochenende wie Gottesdienst und Presbyterwahl in der Salvatorkirche stattfinden. Es wird im üblichen Umfang geheizt, die eisigen Außentemperaturen wirken sich nicht negativ auf die Temperatur in der Kirche aus. Die kurzfristige Absage des Benefizkonzertes, das am Freitag Abend stattfinden sollte, war eine alleinige Entscheidung der Bochumer Symphoniker.

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    Auch in diesem Jahr stiften Schüler und Schülerinnen der fünften und sechsten Klassen der Gesamtschule Süd in Großenbaum die Hälfte ihres Erlöses aus dem vergangenen Adventsbasar dem Kindernothilfeprojekt zugunsten des Centro de Reabilitação e Valorização da Criança (CERVAC) in der brasilianischen Stadt Recife, in dessen Einrichtung rund 240 Kinder mit geistigen und körperlichen Behinderungen gefördert werden. Die Duisburger Spende wird dort dringend benötigt, denn CERVAC bietet Kindern aus den Armenvierteln Recifes Therapie- und Unterrichtsmöglichkeiten.

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    Eintauchen in den Klang und zur Ruhe kommen sind die Kennzeichen der Musik in Taizé-Gottesdiensten. Die Kantorei der evangelischen Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm lädt Musikinteressierte ein, den Taizé-Gottesdienst, der am 12. Februar 2012 um 18 Uhr in der Versöhnungskirche stattfindet, gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern der Kantorei vorzubereiten und mitzugestalten. Die Melodien der Taizé-Gesänge sind so angelegt, dass jeder die Gesänge leicht erlernen und behalten kann. Die Wiederholung von Text und Melodie hilft, die Inhalte zu verinnerlichen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Probentermine sind am Mittwoch, 8. Februar von 19.30 bis 21.30 Uhr im Gemeindehaus, Lauenburger Allee 21, und am Samstag, 11. Februar, 10 bis 11.30 Uhr in der Versöhnungskirche, Lauenburger Allee 23. Weitere Informationen bei Kantorin Annette Erdmann (Tel. 0203 / 767709).

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    „Vorschulnachmittag im Duisburger Binnenschifffahrtsmuseum“ klingt für Kindergartenkinder erstmal nur mäßig spannend. Auch Bärbel Koberg, Leiterin des evangelischen Kindergartens an der Lauenburger Allee in Großenbaum und ständig auf der Suche nach spannenden Ausflugszielen für ihre Schützlinge, musste sich erstmal selbst davon überzeugen, dass ein Museumsnachmittag für Kinder durchaus anregend sein kann. Doch dann erfuhr sie vom Kinderprogramm des Binnenschifffahrtsmuseums und von Gästeführerin Yvi Bazant, zuständig für die Kindergruppen bis zur vierten Klasse und für Kindergeburtstage. Sie sagt: „Mein Ziel ist es, den Kindern die Botschaft zu vermitteln: Museum macht Spaß!“

    Am letzten Januartag war es soweit: In voller Seemannsmontur begrüßte Kapitänin Bazant die Großenbaumer Kinder und rekrutiert sie sogleich als Aushilfsmatrosen. Ihre eigenen seien heute zum Ausflug im Zoo und deshalb brauche sie dringend eine neue Mannschaft. Die Lauenburger Vorschulkinder sind natürlich mit Begeisterung dabei und bekommen alle ein rotweißes Stirnband mit aufgemaltem Anker verliehen.

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    Alle vier Jahre werden die Leitungen der Kirchengemeinden der Evangelischen Kirche im Rheinland neu gewählt. Nächster Wahltag ist der 5. Februar 2012; auch in der evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis sind die Mitglieder zur Wahl aufgerufen. Bei der Kandidatenliste aus dem Bereich Wedau-Bissingheim wurde jedoch am 23. Januar 2012 die Nichtwählbarkeit einer Kandidatin festgestellt. Der Grund: Durch die Gründung des Kindergartenwerks im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg wurde die Kandidatin zur Mitarbeiterin des Kirchenkreises, was einer Kandidatur zur Presbyteriumswahl laut Wahlgesetz entgegensteht. Der Kreissynodalvorstand hat in seiner Sitzung am 26. Januar 2012 beschlossen, dass somit die Liste für eine Wahl nicht mehr ausreichend ist und die für den Stimmbezirk Wedau-Bissingheim vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten als gewählt gelten. Pfarrer Dirk Sawatzki bittet aber die wahlberechtigten Gemeindemitglieder aus dem Bereich Wedau-Bissingheim herzlich, sich an der Wahl der Presbyteriumsmitglieder aus dem Bereich Buchholz sowie an der Wahl des für Mitarbeitende vorgesehenen Platzes zu beteiligen. Für die Gemeindemitglieder aus Buchholz ist das Wahllokal im Gemeindezentrum Arlberger Straße von 11 bis 16 Uhr geöffnet, für die Gemeindemitglieder aus Wedau und Bissingheim ist das Wahllokal im Gemeindezentrum, Am See 8, von 11.30 bis 16 Uhr geöffnet.

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    Zur Auftaktveranstaltung des Projekts „KLIMT - Konflikte lösen in Marxloh“ trafen sich am 25. Januar Fachleute der Jugend- und Integrationsarbeit aus dem Stadtteil in der Alten Sakristei der Kreuzeskirche in Marxloh. Das vom Europäischen Integrationsfonds kofinanzierte Projekt KLIMT zielt darauf, Konflikte in Marxloh zwischen Jugendgruppen verschiedener kultureller und religiöser Herkunft zu benennen. Hierfür werden mit Jugendlichen und Fachleuten in den kommenden zwei Monaten im Stadtteil qualitative Interviews durchgeführt. In einem nächsten Schritt werden gemeinsam mit Jugendlichen in vier Workshops Lösungsstrategien erarbeitet. Träger des Projekts ist die evangelische Bonhoeffer Gemeinde Marxloh-Obermarxloh in Kooperation mit dem evangelischen Familienbildungswerk und dem Ibis-Institut. Die Projektleitung hat Martina Herrmann.

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    Eine Nummer im Handy speichern oder SMS und MMS versenden sind nicht nur für ältere Menschen regelrechte Herausforderungen. Jugendliche hingegen beherrschen die Geräte auch ohne Betriebsanleitung. Die Seniorenbegegnungsstätte der evangelischen Kirchengemeinde Neudorf-West bringt nach dem großen Erfolg der letzten Male Jung und Alt in dem generationenübergreifenden Projekt wieder über das Handy zusammen und stellt den Senioren mit Schülerinnen und Schüler des Gertrud-Bäumer-Berufskollegs Duisburg persönliche Handytrainer zur Seite.

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    „Terve Suomi!“, also „Hallo Finnland“ heißt es am 5. Februar im Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde Hamborn, Taubenstr. 14. Von 15 bis 18 Uhr können Skandinavienfreunde dort finnische Folklore und Volkslieder erleben. Dafür sorgen die in finnische Trachten gekleidete Kölner Gruppe „Finnlore“ mit Volkstänzen und Livemusik sowie Tiina Henke und Silvester Pece mit Akkordeonmusik. Dazu gibt es ganz stilecht eine finnische Kaffeetafel und ein Buffet mit Piroggen und Lachssuppe zum Selbstkostenpreis. Der Eintritt ist frei.

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    In der evangelischen Kirche bilden die Gemeinden die Basis. Alle vier Jahre haben deren Mitglieder die Gelegenheit, ihre Gemeindeleitung, das Presbyterium, zu wählen. In Wanheim gehören zwölf Gemeindemitglieder dem Presbyterium an, dazu eine Mitarbeiterin und der Pfarrer. Alle zwölf und der Presbyteriumsplatz für Mitarbeiter werden am 5. Februar 2012 neu gewählt. Um die Presbyteriumsplätze bewerben sich 14 Kandidatinnen und Kandidaten, die beiden Mitarbeiterinnen der Gemeinde um den einen Platz für die Mitarbeiterpresbyterin. Pfarrer Friedrich Brand freut sich darüber, „dass so viele Menschen bereit sind, in dieser Zeit des Umbruchs Verantwortung zu übernehmen und den Wandel mitzugestalten.“ Die Vorstellung der Kandidierenden erfolgte bereits in einer Gemeindeversammlung; was die Bewerberinnen und Bewerber zur Kandidatur für das Ehrenamt bewegt, können Interessierte und die 2487 Stimmberechtigten auf der Internetseite der Gemeinde (www.gemeinde-wanheim.de) nachlesen.

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    Anlässlich der diesjährigen Fußball-Europameisterschaft plant die evangelische Kirchengemeinde Obermeiderich öffentliche Übertragungen der Spiele im Juni. Voraussetzung dafür ist, dass die Kirchengemeinde wieder die notwendigen Genehmigungen erhält.

    Bei den Fußballweltmeisterschaften 2006 und 2010 und der Europameisterschaft 2008 hat die Kirchengemeinde in Duisburg gute Erfahrungen mit dem Angebot des „Öffentlichen Schauens“ gemacht. Wegen des überaus großen Andranges während der letzten Fußball-Europameisterschaft finden seitdem die Übertragungen unter freiem Himmel statt. Besucherinnen und Besucher sahen die Spiele auf einer drei mal vier Meter großen LED-Leinwand.

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    An die Bedeutung der Taufe möchte der evangelischen Kirchenkreis Duisburg mit seinen Gemeinden und Einrichtungen in diesem Jahr erinnern. Sie stellen das „Jahr der Taufe“ in Anlehnung an ein Luther-Zitat unter das Motto „Ich bin getauft!“ Diese Worte soll Martin Luther in Zeiten seelischer Not und Zweifel mit Kreide auf einen Tisch, der vor ihm stand, geschrieben haben. Seine eigene Tauferinnerung gab ihm Zuversicht und Mut. „Die Taufe ist ein Gottesgeschenk,“ sagt Pfarrer Armin Schneider, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg. „Gerade durch die Kindertaufe wird das symbolisch zum Ausdruck gebracht: Bevor ein Mensch irgendetwas leisten und zustande bringen kann; bevor er sich irgendetwas erarbeitet und verdient hat, sagt Gott bedingungslos ‚Ja’ zu ihm.“


    Superintendent Schneider und Pfarrer Peter Krogull erläuterten am 24. Januar in der Taufkapelle der Duisburger Salvatorkirche, wie die vielen verschiedenen Veranstaltungsformen das Thema Taufe in den Mittelpunkt stellen werden.

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