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Evangelischer Kirchenkreis Duisburg
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Predigtreihe zum Duisburger Jahr der Taufe
Auftakt mit Superintendent Schneider in Neudorf
Mit Veranstaltungen wie dem Tauffest im Landschaftspark Nord, einem Kindergartentag, einem Patentag, einer Kunstausstellung und Pilgerwegen stellt der evangelische Kirchenkreis Duisburg mit seinen Gemeinden und Einrichtungen das Thema Taufe in diesem Jahr in den Mittelpunkt. Fester Bestandteil des „Jahres der Taufe“ ist eine Predigtreihe, in der die Bedeutung der Taufe aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden soll. Zum Auftakt predigt am Sonntag, 12. Februar, 11 Uhr im Neudorfer Gemeindehaus, Wildstr. 31, Pfarrer Armin Schneider, Superintendent des Duisburger Kirchenkreises zum sogenannten „Taufbefehl“ in Matthäus 28,18-20. Diese Bibelstelle wird zu fast jeder Taufe gelesen. Den Fragen, welche Bedeutung die Taufe für einzelne Christinnen und Christen sowie für die Kirche als Ganzes hat, welche Verheißung, welcher Anspruch, aber auch welche Verantwortung den Menschen damit gegeben ist, wird Pfarrer Schneider in seiner Predigt nachgehen. Weitere Predigerinnen und Prediger dieser Reihe sind Lutz Peller, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Duisburg, Pfarrerin i.R. Sylvia Bukowski, Preisträgerin des Predigtpreises 2005, Pfarrerin Petra Bosse-Huber, Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) und Pfarrer Bernhard Lücking, Stadtdechant der Katholischen Kirche Duisburg.
Informationen zur Predigtreihe sowie allen Veranstaltungen zum „Jahr der Taufe“ gibt es im Internet unter
www.kirche-duisburg.de und in einem Faltblatt, das in allen Kirchengemeinden und Einrichtungen ausliegt, aber auch im Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Kirchenkreises kostenfrei bezogen werden (Telefon 0203 / 29513501).
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03.02.2012,
RS
Notwendigkeit und Grenzen eines sozialen Arbeitsmarktes
Arbeitsminister Guntram Schneider hält Kanzelrede in der Duisburger Salvatorkirche
Minister Guntram Schneider; Copyright: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen, Foto: Ralph Sondermann
Am 26. Februar 2012 spricht Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, als theologischer Laie von der Kanzel der Duisburger Salvatorkirche über Gott und die Welt. Seine Kanzelrede steht unter dem Titel „Notwendigkeit und Grenzen eines sozialen Arbeitsmarktes“. Die Kanzelrede beginnt um 17 Uhr, der Eintritt ist frei.
Das Format der Kanzelrede wurde in der Duisburger Salvatorkirche 2010 anlässlich des Jubiläums „400 Jahre 1. Reformierte Generalsynode“ eingeführt und hat seitdem durch Prominente wie Fritz Pleitgen, Thyssen-Krupp-Chef Ekkehard Schulz, Fernsehjournalist Ruprecht Eser oder Charlotte Knobloch großen Zuspruch erfahren.
Die Kanzelrede von Minister Schneider findet im Rahmen der aktuellen Kampagne „Ich will arbeiten“ statt, die der Evangelische Kirchenkreis und die Diakonie in Duisburg ins Leben riefen. Ihr Tenor lautet: Arbeit ist mehr nur als die Sicherung der materiellen Existenz. Sie bietet Teilhabe, Anerkennung und Selbstbewusstsein. Daher ist ein breiter gesellschaftlicher Konsens notwendig, dass die Teilhabe aller an Erwerbsarbeit ein vorrangiges politisches Ziel sein muss. Die Kampagne „Ich will arbeiten“ wird von der Passionszeit 2011 bis zur Passionszeit 2012 durchgeführt. Während dieser Zeit gibt es Diskussionsveranstaltungen, Vorträge, Gottesdienste und öffentliche Aktionen zum Thema. Vor allem aber soll es darum gehen, die Forderungen der Kampagne und die entscheidende Bedeutung der Arbeit für ein selbstbestimmtes Leben im Bewusstsein der Kirchengemeinden, der Beschäftigten der diakonischen Einrichtungen und der breiten Öffentlichkeit wach zu halten. Weitere Informationen zur Kampagne gibt es im Internet unter
http://www.ichwillarbeiten.net//.
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03.02.2012,
RS
Als erstes fliegen immer die angelernten Kräfte raus
Kirche und Diakonie zu den Duisburger Arbeitsmarktzahlen Januar 2012
Zum vorerst letzten Mal haben die Verantwortlichen der Kampagne „Ich will arbeiten“ die aktuellen Duisburger Arbeitsmarktzahlen kommentiert. „Unsere Kampagne wird wie geplant im März enden“, erläutert Superintendent Armin Schneider. „Wir werden noch ein oder zwei größere Veranstaltungen machen. Insgesamt haben wir dann ein ganzes Jahr lang beharrlich auf die schwierige Lage am Duisburger Arbeitsmarkt und besonders auf die viel zu vielen Langzeitarbeitslosen in unserer Stadt aufmerksam gemacht.“
An den Zahlen der Arbeitsagentur für Januar interessiert sich die Diakonie des Evangelischen Kirchenkreises vor allem dafür, wie sich der sprunghafte Anstieg von 30.000 auf 32.000 gemeldete Erwerbslose zusammensetzt. „Das hat nicht nur damit zu tun, dass in der kalten Jahreszeit vor allem Hilfsarbeiterstellen abgebaut werden“, stellt Stephan Kiepe-Fahrenholz vom Diakonischen Werk fest. „Dahinter steht auch das Auslaufen von 500 Maßnahmeplätzen im Bereich der Gemeinwohlarbeit.“ Davon seien vor allem die Kunden des Jobcenter betroffen. Dabei müsste gerade für diese, so Armin Schneider, in Duisburg etwas getan werden. „Erst wenn auch die Langzeitarbeitslosen die Chance erhalten, wieder ins Erwerbsleben einzusteigen, wird Arbeitslosigkeit in Duisburg wirksam bekämpft.“
Für Stephan Kiepe-Fahrenholz zeigt die Entwicklung im Januar deutlich, wo das Problem liegt: „Als erstes fliegen immer die angelernten Kräfte raus. Also müssen sie qualifiziert werden, um nachhaltig im Betrieb Fuß fassen zu können. Und diejenigen, die überhaupt erst mal ihre Arbeitsfähigkeit wieder erlagen sollen, brauchen öffentlich geförderte Beschäftigung – aber gerade die wird nach dem Willen der Bundesregierung ja jetzt drastisch zusammengestrichen.“
Dass für entsprechende Maßnahmen kein Geld da sei, hält Armin Schneider für ein Gerücht. „Die Diakonie hat bundesweit vorgeführt, dass sich die Umwandlung von Unterhaltszahlungen fürs Nichtstun in Lohnzuschüsse und Fördermaßnahmen rechnet. Die ermittelten Zahlen werden inzwischen auch vom Arbeitsministerium in Nordrhein-Westfalen benutzt.“
Kiepe-Fahrenholz macht noch auf einen weiteren Aspekt der Dauerarbeitslosigkeit aufmerksam. „Anfang der Woche war der Presse zu entnehmen, dass 35% der Kinder in unserer Stadt unterhalb der Armutsgrenze leben.“ Man möge ja nicht glauben, das habe nichts mit der Arbeitslosenstatistik zu tun. „Kinderarmut ist vererbte Armut. Und in Duisburg leider nicht erst seit gestern.“
Näheres zur Arbeitsmarktkampagne der Evangelischen Kirche und ihrer Diakonie in Duisburg unter www.ichwillarbeiten.net.
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03.02.2012,
SKF
Notkirche Duissern
Theater Quintessenz zeigt „Kunst“ von Yasmina Reza
"Kunst", ein Theaterstück von Yasmina Reza; Foto: privat
Die freie Theatergruppe Quintessenz präsentiert am Samstag, 11. Februar 2012 um 19.30 Uhr in der Duisserner „Notkirche“, Martinstr. 39, das Theaterstück „Kunst“ von Yasmina Reza. Zum Inhalt: Serge (gespielt von Jürgen Echtenbruck) hat sich ein Bild gekauft. Ein Ölgemälde von etwa einem Meter auf ein Meter zwanzig. Der Untergrund ist weiß, und wenn man die Augen zusammenkneift, kann man feine weiße Querstreifen erkennen. Dieses Bild, für das Serge hunderttausend Euro bezahlt hat, wird zum Anlass für einen turbulenten Konflikt. Denn seine Freunde Marc (Claus Stroeter) und Yvan (Frank Schelosky) sehen den Kunstkauf anders. In ihrem Streit, in den jeder der drei seine ganz eigenen Probleme einbringt, wird das Bild beinahe zur Nebensache und die drei Freunde erleben, wie ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt wird.
Mit leichter Hand und ironischem Humor lotet die Autorin geschickt die wohlbehütete Banalität gutbürgerlicher Existenz aus und erzählt fast beiläufig von Selbsttäuschung und der Brüchigkeit scheinbar so sicherer Lebensläufe. Von vielen erfolgreichen Arbeiten der Pariser Schriftstellerin Yasmina Reza ist „Kunst“ das erfolgreichste Theaterstück - in 36 Sprachen übersetzt, in fünf Erdteilen gespielt.„Quintessenz“ ist eine freie Duisburger Theatergruppe, deren Antrieb vor allem die eigene Lust am Theaterspielen ist, die sie auch den Zuschauern vermitteln will. Bei ihrer zweiten Produktion führt der Theaterpädagoge und Schauspieler Ingmar Jochem Regie, wobei weiterhin die gemeinsame Entwicklung von Inszenierung, Rollenverständnis, Dramaturgie, Bühnenbild charakteristisch für die Theaterarbeit von „Quintessenz“ bleibt. Der Eintritt kostet zehn Euro.
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03.02.2012,
RS
Licht auf unserem Weg
Taizé-Gottesdienst in Großenbaum
Stimmungsvoller Taizé-Gottesdienst in der Versöhnungskirche Großenbaum - Februar 2011; Foto: privat
Letztes Jahr besuchten über 500 Christinnen und Christen den Taizé-Gottesdienst der Evangelischen Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm. Die Gemeinde setzt ihre 2001 begonnene Tradition fort und stellt den diesjährigen Taizé-Gottesdienst unter das Leitwort „Licht auf unserem Weg“. Der Gottesdienst findet am Sonntag, 12. Februar 2012 um 18.00 Uhr in der Versöhnungskirche Großenbaum, Lauenburger Allee 21 - 23, statt.
Mitwirkende in dem Gottesdienst sind Pfarrerin Anke Bender, der Kinderchor II und der Jugendchor der Gemeinde, die Kantorei und ein etwa 40 Personen starkes Projektorchester. Die musikalische Leitung hat Kantorin Annette Erdmann. Der Taizé-Gottesdienst hat die Gesänge und Texte der „Communauté de Taizé“ zum Inhalt. Sie stehen für die Suche nach Gott in Gemeinschaft. Die Melodien der Taizé-Gesänge sind so angelegt, dass sie Besucherinnen und Besucher zum Mitsingen geradezu einladen. Die „Communité de Taizé“ wurde 1940 von Frère Roger in Taizé / Burgund gegründet. In der zunächst evangelisch, später ökumenisch ausgerichteten Gemeinschaft von Taizé haben Nächstenliebe, Feindesliebe und Versöhnung eine wichtige Bedeutung. Dabei werden gemeinsames Beten, Nachdenken über praktische Umsetzungsmöglichkeiten der Bergpredigt bis hin zu politischem Engagement auf unkomplizierte Weise miteinander verbunden. Taizé selbst hat sich als Ziel die Versöhnung unter den Christen gesetzt. Die Einfachheit, die Schlichtheit und die Konzentration auf das Wesentliche sind bedeutsam für die Gottesdienste mit ihren Gesängen und Gebeten.
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03.02.2012,
RS
Kirchengemeinde Alt-Duisburg
Salvatorkirche normal beheizt
Die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg weist darauf hin, dass alle geplanten Gemeindeveranstaltungen am kommenden Wochenende wie Gottesdienst und Presbyterwahl in der Salvatorkirche stattfinden. Es wird im üblichen Umfang geheizt, die eisigen Außentemperaturen wirken sich nicht negativ auf die Temperatur in der Kirche aus. Die kurzfristige Absage des Benefizkonzertes, das am Freitag Abend stattfinden sollte, war eine alleinige Entscheidung der Bochumer Symphoniker.
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02.02.2012,
RS
Kirchengemeinde Trinitatis
Duisburger Gesamtschüler unterstützen soziale Einrichtung in Brasilien
Pfarrer Dietrich Köhler-Miggel, Kirchengemeinde Trinitatis und Peter Moritz, didaktischer Leiter der Gesamtschule Süd, bedanken sich bei Finn, Rico, Sümeyye und Viveca; Foto: Golombek
Auch in diesem Jahr stiften Schüler und Schülerinnen der fünften und sechsten Klassen der Gesamtschule Süd in Großenbaum die Hälfte ihres Erlöses aus dem vergangenen Adventsbasar dem Kindernothilfeprojekt zugunsten des Centro de Reabilitação e Valorização da Criança (CERVAC) in der brasilianischen Stadt Recife, in dessen Einrichtung rund 240 Kinder mit geistigen und körperlichen Behinderungen gefördert werden. Die Duisburger Spende wird dort dringend benötigt, denn CERVAC bietet Kindern aus den Armenvierteln Recifes Therapie- und Unterrichtsmöglichkeiten.
Der Adventsbasar sei mittlerweile ein kleines Schulfest geworden, das neben dem guten Zweck auch eine ganze Menge Spaß mache, erklärt Dietrich Köhler-Miggel, Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis. Er bedankte sich am Mittwoch, 01. Februar, bei den beteiligten Schülern, die durch den Verkauf von Bastelarbeiten, Gebäck und selbst gemachten Speisen rund 1.000 Euro für das CERVAC-Projekt sammelten. Auch Peter Moritz, didaktischer Leiter der Gesamtschule Süd, ist stolz auf seine Schützlinge und freut sich bereits auf den nächsten Adventsbasar und auf das englische Theaterstück, welches er überlegt ins Programm aufzunehmen. Weitere Informationen zum Kindernothilfeprojekt CERVAC unter www.kindernothilfe.de.
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02.02.2012,
Text und Bild: Nina Golombek
Taizé-Projekt in Großenbaum
Einladung zum meditativen Singen
Die Kantorei der Evangelischen Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm bei einer Probe; Foto: privat
Eintauchen in den Klang und zur Ruhe kommen sind die Kennzeichen der Musik in Taizé-Gottesdiensten. Die Kantorei der evangelischen Kirchengemeinde Großenbaum-Rahm lädt Musikinteressierte ein, den Taizé-Gottesdienst, der am 12. Februar 2012 um 18 Uhr in der Versöhnungskirche stattfindet, gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern der Kantorei vorzubereiten und mitzugestalten. Die Melodien der Taizé-Gesänge sind so angelegt, dass jeder die Gesänge leicht erlernen und behalten kann. Die Wiederholung von Text und Melodie hilft, die Inhalte zu verinnerlichen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Probentermine sind am Mittwoch, 8. Februar von 19.30 bis 21.30 Uhr im Gemeindehaus, Lauenburger Allee 21, und am Samstag, 11. Februar, 10 bis 11.30 Uhr in der Versöhnungskirche, Lauenburger Allee 23. Weitere Informationen bei Kantorin Annette Erdmann (Tel. 0203 / 767709).
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02.02.2012,
RS
Kita Großenbaum
Landratten zu Nachwuchsmatrosen ausgebildet
Yvi Bazant vom Binnenschifffahrtsmuseum zeigt, wies Schippern geht.; Foto: Golombek
„Vorschulnachmittag im Duisburger Binnenschifffahrtsmuseum“ klingt für Kindergartenkinder erstmal nur mäßig spannend. Auch Bärbel Koberg, Leiterin des evangelischen Kindergartens an der Lauenburger Allee in Großenbaum und ständig auf der Suche nach spannenden Ausflugszielen für ihre Schützlinge, musste sich erstmal selbst davon überzeugen, dass ein Museumsnachmittag für Kinder durchaus anregend sein kann. Doch dann erfuhr sie vom Kinderprogramm des Binnenschifffahrtsmuseums und von Gästeführerin Yvi Bazant, zuständig für die Kindergruppen bis zur vierten Klasse und für Kindergeburtstage. Sie sagt: „Mein Ziel ist es, den Kindern die Botschaft zu vermitteln: Museum macht Spaß!“
Am letzten Januartag war es soweit: In voller Seemannsmontur begrüßte Kapitänin Bazant die Großenbaumer Kinder und rekrutiert sie sogleich als Aushilfsmatrosen. Ihre eigenen seien heute zum Ausflug im Zoo und deshalb brauche sie dringend eine neue Mannschaft. Die Lauenburger Vorschulkinder sind natürlich mit Begeisterung dabei und bekommen alle ein rotweißes Stirnband mit aufgemaltem Anker verliehen.
Das zweistündige Programm in stimmungsvoller Kulisse - in der Mitte des zum Museum umgebauten ehemaligen Schwimmbads ankert das meterhohe nachgebaute Lastensegelschiff „Goede Verwachting“- beginnt lehrreich und gemütlich. Die kleinen „Landratten“ sitzen in einem Floß und lernen, wie man rudert. Sie raten, aus welchem Material ein Segel besteht und stellen fest, nachdem sie eins anfassen durften, aus welchem nicht. Auf jede Theorie folgt Bewegung: Die Kinder schwanken wie ein Schiff auf dem Wasser, verladen Säcke und läuten an der Schiffsglocke, dem „Schiffshandy“, mit dem die Seefahrer auch bei Nebel und Gewitter kommunizieren konnten.
Der zweite Teil der Führung findet eine Etage tiefer statt, wo man den Unterbau des riesigen nachgebauten Segelschiffs betrachten kann. Auf dem nachgestalteten Meeresboden liegen verrostete Getränkedosen; eine Taucherattrappe und Plastikfische vervollständigen das Szenario. Während die Mädchen und Jungen den Taucher mittels einer Pumpe mit Sauerstoff versorgen, weist Yvi Bazant auf die Schwierigkeiten der Binnenschifffahrt und der großen Containerschiffe hin und verdeutlicht die Folgen für die Umwelt. Auch die Schattenseiten der Seefahrerromantik werden nicht außer Acht gelassen. So erfahren die Nachwuchsmatrosen, dass mit dem Aufkommen der Seefahrerei in der Geschichte auch Kinder beim Schiffbau mithelfen und arbeiten mussten. Zum Ausklang bastelt jedes Kind mit Holzkleber, Wachsmalstiften und zurechtgesägten Holzstücken sein eigenes kleines Schiff, das es zur Erinnerung mit nach Hause nehmen kann. Atmosphärisch begleitet wird die Bastelei von einer auf der Leinwand gezeigten Schifffahrt über den Rhein.
Das Ziel der Kapitänin scheint derweil aufzugehen. Kinder müssen im Museum Dinge berühren können, das sei ihr wichtig, betont Ivy Bazant, dann gingen sie auch zukünftig mit Freude hin. Mit seinem Holzschiff in der Hand fragt der sechsjährige Kilian zum Schluss, ob man denn nun nach Hause gehe. Das „Ja“ kommentiert er direkt und enttäuscht: „Menno!“ Und auch Kindergartenleiterin Bärbel Koberg wird mit Freude wiederkommen. Sie hat den Besuch des Binnenschifffahrtsmuseums längst in ihr Ausflugsprogramm für ihre Vorschulkinder übernommen.
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01.02.2012,
Bild und Text: Nina Golombek
Kirchengemeinde Trinitatis
Presbyteriumswahl in Buchholz und Wedau
Alle vier Jahre werden die Leitungen der Kirchengemeinden der Evangelischen Kirche im Rheinland neu gewählt. Nächster Wahltag ist der 5. Februar 2012; auch in der evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis sind die Mitglieder zur Wahl aufgerufen. Bei der Kandidatenliste aus dem Bereich Wedau-Bissingheim wurde jedoch am 23. Januar 2012 die Nichtwählbarkeit einer Kandidatin festgestellt. Der Grund: Durch die Gründung des Kindergartenwerks im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg wurde die Kandidatin zur Mitarbeiterin des Kirchenkreises, was einer Kandidatur zur Presbyteriumswahl laut Wahlgesetz entgegensteht. Der Kreissynodalvorstand hat in seiner Sitzung am 26. Januar 2012 beschlossen, dass somit die Liste für eine Wahl nicht mehr ausreichend ist und die für den Stimmbezirk Wedau-Bissingheim vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten als gewählt gelten. Pfarrer Dirk Sawatzki bittet aber die wahlberechtigten Gemeindemitglieder aus dem Bereich Wedau-Bissingheim herzlich, sich an der Wahl der Presbyteriumsmitglieder aus dem Bereich Buchholz sowie an der Wahl des für Mitarbeitende vorgesehenen Platzes zu beteiligen. Für die Gemeindemitglieder aus Buchholz ist das Wahllokal im Gemeindezentrum Arlberger Straße von 11 bis 16 Uhr geöffnet, für die Gemeindemitglieder aus Wedau und Bissingheim ist das Wahllokal im Gemeindezentrum, Am See 8, von 11.30 bis 16 Uhr geöffnet.
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30.01.2012,
RS
Konflikte lösen in Marxloh
Projekt KLIMT geht an den Start
Auftaktveranstaltung zu "Konflikte lösen in Marxloh"; Foto: privat
Zur Auftaktveranstaltung des Projekts „KLIMT - Konflikte lösen in Marxloh“ trafen sich am 25. Januar Fachleute der Jugend- und Integrationsarbeit aus dem Stadtteil in der Alten Sakristei der Kreuzeskirche in Marxloh. Das vom Europäischen Integrationsfonds kofinanzierte Projekt KLIMT zielt darauf, Konflikte in Marxloh zwischen Jugendgruppen verschiedener kultureller und religiöser Herkunft zu benennen. Hierfür werden mit Jugendlichen und Fachleuten in den kommenden zwei Monaten im Stadtteil qualitative Interviews durchgeführt. In einem nächsten Schritt werden gemeinsam mit Jugendlichen in vier Workshops Lösungsstrategien erarbeitet. Träger des Projekts ist die evangelische Bonhoeffer Gemeinde Marxloh-Obermarxloh in Kooperation mit dem evangelischen Familienbildungswerk und dem Ibis-Institut. Die Projektleitung hat Martina Herrmann.
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30.01.2012,
RS
Presbyteriumswahlen
Den Kirchengemeinden ein Gesicht geben
Am 5. Februar sind in Nordrhein-Westfalen Protestantinnen und Protestanten der Evangelischen Kirche im Rheinland und der Evangelischen Kirche von Westfalen dazu aufgerufen, die Leitungen ihrer Gemeinden neu zu wählen. Pfarrer Armin Schneider, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg, ruft die Duisburger Kirchenmitglieder zur Wahl auf: „Die demokratischen Wahlen zum Presbyterium sind seit über 400 Jahren so etwas wie das Markenzeichen unserer evangelischen Kirche im Rheinland. Deshalb möchte ich allen Gemeindemitgliedern ans Herz legen, ihr Wahlrecht auszuüben. Mit ihrer Stimmabgabe entscheiden sie über die Zusammensetzung der Presbyterien und damit auch darüber, wer den Gemeinden ein ‚Gesicht’ gibt. Nicht zuletzt setzen die Gemeindemitglieder mit der Teilnahme an der Wahl ein Zeichen der Solidarität mit ihrer Kirche und zeigen, dass ihnen die Zukunft ihrer Gemeinde am Herzen liegt."
Im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg gibt es in 12 von 15 Kirchengemeinden Presbyteriumswahlen: In den Gemeinden Hamborn, Obermeiderich und Ruhort-Beeck stimmt die Zahl der Kandidierenden mit der Zahl der Presbyteriumsplätze überein, sodass sich eine Wahl erübrigt. In den anderen Kirchengemeinden stellen sich insgesamt 192 Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl: 111 Frauen und 81 Männer. In den 12 Gemeinden sind knapp 57.000 Mitglieder zur Wahl am 5. Februar aufgerufen; sie wurden in den vergangenen Wochen per Post benachrichtigt und sind gebeten, das Schreiben zur Wahl mitzubringen. In der Wahlbenachrichtigung steht auch, in welchem der 25 „Wahllokale“ man wählen darf.
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27.01.2012,
RS
Handykurs für Senioren in Neudorf
Schüler erklären SMS und MMS
Handkurs Oktober 2009 in der Neudorfer Begegnungsstätte; Foto: privat
Eine Nummer im Handy speichern oder SMS und MMS versenden sind nicht nur für ältere Menschen regelrechte Herausforderungen. Jugendliche hingegen beherrschen die Geräte auch ohne Betriebsanleitung. Die Seniorenbegegnungsstätte der evangelischen Kirchengemeinde Neudorf-West bringt nach dem großen Erfolg der letzten Male Jung und Alt in dem generationenübergreifenden Projekt wieder über das Handy zusammen und stellt den Senioren mit Schülerinnen und Schüler des Gertrud-Bäumer-Berufskollegs Duisburg persönliche Handytrainer zur Seite.
Am 8. Februar erfahren Seniorinnen und Senioren in der Begegnungsstätte an der Gustav-Adolf-Straße 65 ab 14.30 Uhr bei Kaffee und Kuchen Wissenswertes zu den Grundfunktionen eines Handys; am 9. Februar erhalten die Teilnehmer am gleichen Ort und zur gleichen Uhrzeit tatkräftige und individuelle Unterstützung bei der Bedienung des eigenen Handys durch die Schülerinnen und Schüler. Die Jugendlichen geben praktische Handgriffe vor, welche die Kursteilnehmer selbstständig nachvollziehen – Schritt für Schritt. Das Lerntempo bestimmen die Senioren übrigens selbst. Jeder Teilnehmer erhält ein Handy-Kursbuch mit allgemeinen Informationen zum mobilen Telefon; die Teilnehmer tragen nach jeder praktischen Übung in eigenen Worten die vorgegebenen Schritte ein. Telefonische Anmeldungen bei der Leiterin der Begegnungsstätte, Friedgard Poelzig (0203 / 350565).
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27.01.2012,
RS
Folklore, Volkslieder und Lachssuppe
Finnischer Tag in Hamborn
Finnlore beim Tanz; Foto: privat
„Terve Suomi!“, also „Hallo Finnland“ heißt es am 5. Februar im Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde Hamborn, Taubenstr. 14. Von 15 bis 18 Uhr können Skandinavienfreunde dort finnische Folklore und Volkslieder erleben. Dafür sorgen die in finnische Trachten gekleidete Kölner Gruppe „Finnlore“ mit Volkstänzen und Livemusik sowie Tiina Henke und Silvester Pece mit Akkordeonmusik. Dazu gibt es ganz stilecht eine finnische Kaffeetafel und ein Buffet mit Piroggen und Lachssuppe zum Selbstkostenpreis. Der Eintritt ist frei.
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27.01.2012,
RS
Presbyteriumswahl in Wanheim
16 Kandidatinnen und Kandidaten
16 Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich in Wanheim zur Presbyteriumswahl; Foto: privat
In der evangelischen Kirche bilden die Gemeinden die Basis. Alle vier Jahre haben deren Mitglieder die Gelegenheit, ihre Gemeindeleitung, das Presbyterium, zu wählen. In Wanheim gehören zwölf Gemeindemitglieder dem Presbyterium an, dazu eine Mitarbeiterin und der Pfarrer. Alle zwölf und der Presbyteriumsplatz für Mitarbeiter werden am 5. Februar 2012 neu gewählt. Um die Presbyteriumsplätze bewerben sich 14 Kandidatinnen und Kandidaten, die beiden Mitarbeiterinnen der Gemeinde um den einen Platz für die Mitarbeiterpresbyterin. Pfarrer Friedrich Brand freut sich darüber, „dass so viele Menschen bereit sind, in dieser Zeit des Umbruchs Verantwortung zu übernehmen und den Wandel mitzugestalten.“ Die Vorstellung der Kandidierenden erfolgte bereits in einer Gemeindeversammlung; was die Bewerberinnen und Bewerber zur Kandidatur für das Ehrenamt bewegt, können Interessierte und die 2487 Stimmberechtigten auf der Internetseite der Gemeinde (www.gemeinde-wanheim.de) nachlesen.
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27.01.2012,
RS
Kirchengemeinde Obermeiderich
Public Viewing zur Fußball-EM
Anlässlich der diesjährigen Fußball-Europameisterschaft plant die evangelische Kirchengemeinde Obermeiderich öffentliche Übertragungen der Spiele im Juni. Voraussetzung dafür ist, dass die Kirchengemeinde wieder die notwendigen Genehmigungen erhält.
Bei den Fußballweltmeisterschaften 2006 und 2010 und der Europameisterschaft 2008 hat die Kirchengemeinde in Duisburg gute Erfahrungen mit dem Angebot des „Öffentlichen Schauens“ gemacht. Wegen des überaus großen Andranges während der letzten Fußball-Europameisterschaft finden seitdem die Übertragungen unter freiem Himmel statt. Besucherinnen und Besucher sahen die Spiele auf einer drei mal vier Meter großen LED-Leinwand.
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25.01.2012,
RS
Ich bin getauft
Evangelische Kirche in Duisburg feiert das Jahr der Taufe
Superintendent Armin Schneider (links) und Pfarrer Peter Krogull beim Pressetermin - mit Plakaten zum Jahr der Taufe und dem Tauffest vor dem Taufstein der Salvatorkirche
An die Bedeutung der Taufe möchte der evangelischen Kirchenkreis Duisburg mit seinen Gemeinden und Einrichtungen in diesem Jahr erinnern. Sie stellen das „Jahr der Taufe“ in Anlehnung an ein Luther-Zitat unter das Motto „Ich bin getauft!“ Diese Worte soll Martin Luther in Zeiten seelischer Not und Zweifel mit Kreide auf einen Tisch, der vor ihm stand, geschrieben haben. Seine eigene Tauferinnerung gab ihm Zuversicht und Mut. „Die Taufe ist ein Gottesgeschenk,“ sagt Pfarrer Armin Schneider, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg. „Gerade durch die Kindertaufe wird das symbolisch zum Ausdruck gebracht: Bevor ein Mensch irgendetwas leisten und zustande bringen kann; bevor er sich irgendetwas erarbeitet und verdient hat, sagt Gott bedingungslos ‚Ja’ zu ihm.“
Superintendent Schneider und Pfarrer Peter Krogull erläuterten am 24. Januar in der Taufkapelle der Duisburger Salvatorkirche, wie die vielen verschiedenen Veranstaltungsformen das Thema Taufe in den Mittelpunkt stellen werden.
Am 17. Juni 2012 findet im Landschaftspark Duisburg Nord ein großes Tauffest statt. Dieses beginnt um 14.30 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst für alle Generationen und mündet in die Taufen an unterschiedlichen Orten im Landschaftspark. Anschließend gibt es eine gemeinsame Feier der Tauffamilien mit ihren Gästen auf dem Platz vor der Gießhalle. Kosten entstehen den Familien keine; sie sind aber gebeten, nach ihren Möglichkeiten etwas zum Fest beizutragen. Informationen und Anmeldungen zur Taufe im Landschaftspark Nord, die bis zum 18. Mai 2012 möglich sind, gibt es bei den Pfarrern Blank (Tel.: 24808), Muthmann (Tel.: 722383) und Reumann-Claßen (Tel.: 585215), allen Pfarrerinnen und Pfarrern des evangelischen Kirchenkreises Duisburg und per E-Mail unter info@kirche-duisburg.de. Teil des Jahres der Taufe ist auch ein Patentag, der sich an Kinder mit ihren Paten richtet und am 12. Mai 2012 in der Neumühler Gnadenkirche und der Duisserner Lutherkirche stattfindet.
Die Bedeutung der Taufe werden Lutz Peller, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Duisburg, Pfarrerin i.R. Sylvia Bukowski, Preisträgerin des Predigtpreises 2005, Pfarrerin Petra Bosse-Huber, Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) und Pfarrer Bernhard Lücking, Stadtdechant Katholische Kirche Duisburg, aus unterschiedlichen Perspektiven in ihren Predigten beleuchten. Den Auftakt zur Predigtreihe macht am 12. Februar im Neudorfer Gemeindehaus, Wildstr. 31, Superintendent Armin Schneider, mit einer Predigt zu Matthäus 28,18-20.
Musikinteressierte können in einem Workshop am 11. Mai 2012 in Hamborn neue Tauflieder kennenlernen, mit einstimmen und selbst ausprobieren. Grundlage dafür ist ein eigens zum Duisburger „Jahr der Taufe“ erstelltes Taufliederheft, das im Workshop erstmalig zum Einsatz kommt. Kunstliebhaber finden eine Verbindung zum Thema Taufe in einer Ausstellung in der Salvatorkirche: Ab 1. September 2012 wird dort Tim Haberkorns Zyklus „In uns ist ein großes Meer“ mit dem Wandelaltar „submarin“ zu sehen sein. Ein ökumenischer City-Pilgerweg zum Thema „Taufe“ führt am 26. Mai zu verschiedenen Kirchen in der Duisburger Innenstadt. Kreativ und praktisch werden sich im Juni zwei Wochen lang Mädchen und Jungen aus über zehn Duisburger Kindergärten mit dem „Jordanprojekt“ beschäftigen. Zudem bieten Gemeinden Glaubenskurse, Vorträge und weitere Veranstaltungen zum Thema an. Angaben zu allen Veranstaltungen führt ein Faltblatt auf, das in allen Kirchengemeinden und Einrichtungen ausliegt, aber auch im Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Kirchenkreises kostenfrei bezogen werden (Telefon 0203 / 29513501). Zudem ist das gesamte Programm auch im Internet unter www.kirche-duisburg.de abrufbar.
Auf die Frage, ab wann das Duisburger „Jahr der Taufe“ als Erfolg zu werten sei, antwortet Superintendent Armin Schneider: „Natürlich würden wir uns freuen, wenn uns das Jahr der Taufe 2012 auch einen Anstieg unserer Taufzahlen bescheren würde. Aber der Erfolg lässt sich nicht an der Quantität festmachen. Uns ist wichtig, dass sich Menschen für das Gottesgeschenk der Taufe interessieren, dass sie hier etwas finden, was ihrem Leben Halt und Grund gibt und ihm die Richtung weist. Für uns als Kirchenkreis und Gemeinden halte ich es für wichtig, dass wir achtsam mit diesem Gottesgeschenk der Taufe umgehen. Und dass wir uns der Verantwortung erneut vergewissern, die uns damit auch gegeben ist.“
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24.01.2012,
RS
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